Der Watzmann ruft!

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

  • Der Watzmann Ruft im Deutschen Theater München

© Gregor Wiebe, Carsten-Bunnemann, Lukas Beck
Das Deutsche Theater präsentiert ein Veranstaltung von Semmel Concerts

Der Watzmann ruft!
Das Alpen-Rock-Musical

17.04. - 29.04.2018

Dienstag - Freitag: 19:30 Uhr
Samstag: 15:00 Uhr und 19:30 Uhr
Sonnstag: 14:30 Uhr und 19:00 Uhr
eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Dienstag 17.04., 19:30 Uhr / Mittwoch 18.04., 19:30 Uhr
2 Stunden 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Dialoge in deutscher Sprache
ab 29,00 €, Preview: ab 22,80 €
ggf. inkl. MwSt. und zzgl. Servicegebühren

Exklusiv in München

Mit „Der Watzmann ruft“ kommt 2018 ein Kult-Stück zurück nach Bayern und präsentiert sich mit einer Neuinszenierung, die exklusiv am Deutschen Theater München zu sehen sein wird.

Bei der ausverkauften Abschiedstournee 2016 hatte sich Wolfgang Ambros als Mitwirkender von der Show verabschiedet. Doch nach dem riesigen Erfolg und einem euphorischen Publikum ist eine Fortsetzung unabdingbar – mit einigen Originalen sowie neuen Darstellern.

Spritzige Neuauflage des Dauerbrenners

Neu dabei ist Mathias Kellner, der für seine authentischen Songs und urkomischen Geschichten den Fans längst bekannt ist. Er übernimmt den Ambros Part mit dessen Band – der No. 1 vom Wienerwald.

Dazu kommen aus der Originalbesetzung Joesi Prokopetz als Mit-Autor der Originalversion aus dem Jahr 1972 sowie Kabarettist Christoph Fälbl und Klaus Eberhartinger, Frontsänger der EAV. Man darf gespannt sein, was sich dieses turbulent-hurmorvolle Gespann zusammen mit Regisseurin Gitti Guggenbichler für die Neuinszenierung einfallen lässt!

Handlung

Der verfluchte Watzmann geht um und sucht ein neues Opfer. Davon sind die Menschen im Tal überzeugt und sie haben eine unheimliche, nicht greifbare Angst vor dem Berg. Versucht er sie doch zu locken und so leichtsinnig zu machen, dass sie ihn besteigen.

Um an den Bauernbuam heranzukommen, setzt der finstere Berggeist diesmal sogar Gehilfen ein. Die „Gailtalerin“, ein schamloses Weibsstück, macht dem armen Buam sexuelle Versprechungen, wenn er den Berg für sie bezwingt. Und er macht sich natürlich auf den Weg…

Parodierte Trachtenkostüme und tiefer, spitzer Zungenschlag zusammen mit einem spritzigen Rock- und Alpin-Folklore-Mix garantieren einen massiven Spaß vor der schönsten Kulisse der Welt!

Klaus Eberharting im Deutschen Theater München

Klaus Eberhartinger

1950 wurde Klaus Eberhartinger im österreichischen Gmunden geboren. Er ist der Frontmann der erfolgreichen österreichischen Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Zu den größten EAV-Hits gehören u.a. „Küss die Hand schöne Frau“, „Märchenprinz“ und „Banküberfall“. (Foto: Kai Heimberg)

Christoph Fälbl im Deutschen Theater München

Christoph Fälbl

Als Schauspieler und Kabarettist, geboren 1966 in Wien, hörte Christoph Fälbl bereits 1991 gemeinsam mit Wolfgang Ambros zum ersten Mal den „Watzmann“ rufen. Seine Schauspielausbildung absolvierte er bei Herwig Seeböck. Seither wirkte er unter anderem in österreichischen Kultserien wie „Kaisermühlen Blues“, „Tohuwabohu“, den „Krankenschwestern“, „Dolce Vita“ und bei „Mitten im 8ten“ mit, war in verschiedenen Gastrollen bei „Kommissar Rex“, in „MA 24-12“, „Julia“, sowie „Novotny & Maroudi“ zu sehen und tanzte in der 5. Staffel von „Dancing Stars". (Foto: Kai Heimberg)

Joesi Prokopetz im Deutschen Theater München

Joesi Prokopetz

Mit „Da Hofa“ hat Joesi Prokopetz 1971 nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austropop erfunden. Weitere Erfolge als Texter für Ambros, wie z.B. „Es lebe der Zentralfriedhof“, folgten. 1973 entstand das inzwischen zum Kult avancierte Rustikal „Der Watzmann ruft“, für das Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben und zusammen mit Manfred Tauchen und Ambros das Alpen-Drama entwickelt hat. (Foto: Kai Heimberg)

Mathias Kellner

Ob live oder auf CD, bei Mathias Kellner darf man sich auf seine authentischen Songs ebenso freuen wie auf die urkomischen Geschichten. Der singende Kellner mit dieser geerdeten warmen Reibeisenstimme klingt dabei immer mehr wie ein bayrischer Bob Dylan. (Foto: Gregor Wiebe, Carsten Bunnemann)