News aus dem Deutschen Theater

    Schlussapplaus Wahnsinn – München-Premiere im Deutschen Theater from Deutsches Theater München on Vimeo.

    Diese Premiere war der Wahnsinn! 

    Nach dieser Premiere und selbst nach zwei Zugaben wollte diesmal keiner nach Hause gehen. Wie gut, dass wir im Foyer des Deutschen Theaters nach der Premiere von Wahnsinn – Das Musical mit den Hits von Wolfgang Petry gemeinsam weiter gefeiert und getanzt haben. Selbst ausgewiesene Fans der Rockmusik konnten sich der Magie der Show nicht entziehen. „Die Stimmung war tatsächlich Wahnsinn!“, so Herbert Hauke vom Rockmuseum München, „vorallem die Teamleistung verdient meine volle Anerkennung.  Das sieht man selten so auf der Bühne. Hier muss der Funken einfach sofort überspringen.“ 

    Schauspieler Ben Blaskovic freute sich schon auf dem Roten Teppich riesig auf die Hits seiner Kindheit: „Ich bin mit Wolfgang Petry groß geworden, habe so manche unvergessliche Après Ski-Party zu seinen Hits gefeiert.“ Auch ihn sah man auf der Aftershowparty noch bis spät in die Nacht mit seiner Begleitung, der Moderatorin Sarah Valentina Winkhaus, ausgelassen tanzen. Adrian und Michel, Blogger vom YouTube Kanal „Red Curtain Show“, empfahlen: „Auf keinen Fall verpassen. Wer es nicht mehr abwarten kann bis Mamma Mia! in München ist, der ist hier genau richtig. Selbst, wenn man mit schlechter Laune reingeht – man kommt definitiv mit bester Laune raus!“

    Pluspunkte sammelten aber nicht nur die grandiosen Darsteller auf der Bühne beim Münchner Publikum – auch andersherum war die Euphorie groß. Regisseur Gil Mehmert gab zu, nach den „Heimspielen“ der Shows im Ruhrpott vom Münchner Publikum positiv überrascht worden zu sein: „Die Münchner klatschen am besten, die haben den besten Rhythmus. Und: Die Münchner haben viele feine Sachen noch besser verstanden!“

    Darsteller Mischa Mang ergänzte: „Das haben wir schon damals hier im Deutschen Theater bei Sister Act gemerkt: Wenn die Münchner abgehen wollen, dann zögern sie nicht lang – sondern gehen einfach ab. Weiter so!“