News aus dem Deutschen Theater

    Umjubelte Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie

    Carmen La Cubana – atemberaubende Neuinterpretation der weltbekannten Oper
    Am 20. Juli 2018 war es endlich soweit: Die Künstler, Musiker und das Kreativteam von Carmen La Cubana traten in der Kölner Philharmonie den Beweis an, dass die Oper Carmen sich zu einem hinreißenden Musical umgestalten lässt. Entstanden ist eine Musical-Oper, die mit beeindruckendem Können und ungewöhnlicher Kreativität punktet und dabei die einzigartige Energie Kubas transportiert. So wurde die weltbekannte Oper von Georges Bizet noch nie präsentiert! Noch bis zum 29. Juli wird diese einzigartige „Carmen“ mit karibischen Rhythmen einer 14-köpfigen Latin-Big-Band, leidenschaftlichem Gesang und temperamentvollem Tanz das Publikum in der Domstadt betören, bevor sie ihre Tournee durch Deutschland, England, die Schweiz und Asien fortsetzt – und vom 16. bis zum 28. Oktober in München zu sehen sein wird! 

     

    PRESSESTIMMEN der Deutschland-Premiere in Köln

    Rhein-Zeitung, 21.07.2018:

    „Carmen“ passt ganz wunderbar in die Karibik:

    „Die neuen Arrangements, mit denen Broadway-Profi Alex Lacamoire die ohrwurmträchtigen Melodien von Bizet nach Kuba transferiert, darf man ohne Übertreibung als schlichtweg genial bezeichnen. Mit Samba-, Cha-Cha-Cha- und Rumba-Rhythmen, die das Lebensgefühl des kulturellen und musikalischen Schmelztiegels perfekt einfangen und bei denen man schon eine notorische Spaßbremse sein muss, um nicht unwillkürlich mit den Füßen zu wippen.“

    „Dass das Konzept der kubanischen „Carmen“ am Ende so wunderbar aufgeht, liegt an einer durchweg homogenen Ensembleleistung, bei der selbst die Nebenrollen alle auf den Punkt genau besetzt sind.“

     

    General-Anzeiger Bonn/ Kölnische Rundschau, 21.07.2018:

    Anders als alle anderen

    „Für die Rolle der Carmen ist Luna Manzanares Nardo die ideale Besetzung. Sie vereint in ihrer Rolle Aggression und Hingabe, Süße und Härte, Sehnsucht und lodernde Wut. All das liegt in ihren Bewegungen, in ihrer Mimik und ihrer Stimme, die sie so wunderbar modulieren kann.“

    „In spanischer Sprache, mit kubanischen Rhythmen und Tänzen wie Samba und Mambo wird daraus eine vor Leidenschaft berstende 150 Minuten Show.“

    „Das Musical ist ein gelungener Auftakt zum 31. Kölner Sommerfestival. Es zieht von der ersten Minute in den Bann. Nicht nur, weil es starke Gefühle thematisiert, sondern auch aufgrund der hohen Qualität der Akteure. [...] Sie alle singen großartig.“

     

    Rheinische Post, 23.07.2018:

    Köln feiert den Sommer

    „Erstaunlich gut funktionieren diese musikalischen Arrangements, geprägt von Salsa, Mambo und Rumba, bei denen die Carmen-Melodien aber immer noch gut zu erkennen sind.“

    „Die Inszenierung punktet durch ihre charismatischen und stimmgewaltigen Darsteller, die überzeugend zwischen Oper und Musical hin- und herwechseln.“

    „Hier jagt eine große, überwältigende Nummer im schnellen Rhythmus die nächste [...].

     

    Ruhr Nachrichten, 23.07.2018:

    José ersticht Carmen auf Kuba

    „Das karibisch-temperamentvolle Musical ist eine rasante, farbenprächtige Szenenabfolge aus Gesang und Musik, Tanz und Schauspiel, die das Premierenpublikum begeisterte.“

     

    Kölner Stadt-Anzeiger, 21.07.2018:

    Kurs auf Havanna

    „Der Zaubermeister, der Bizets Ursprungmusik in ein wirbeliges Salsa-Spektakel für eine Latin Bigband verwandelt, heißt Alex Lacamoire.“

    „Man behält das Vorbild stets im Ohr, wie sollte es anders sein bei den vielen Gassenhauern, die „Carmen“ bereithält. Und doch ist sie ganz und gar Cubana. Großer Jubel des Publikums.“

     

    Aachener Zeitung/ Aachener Nachrichten, 21.07.2018:

    Eine vor Leidenschaft vibrierende Show

    „Solisten, Tänzer und Live-Band, Bühnenbild, Kostüme und Choreografie – hier stimmt alles.“

    „Sie ist selbstbewusst, verführerisch und bleibt sich, bis zuletzt, treu. Für die Rolle der Carmen ist Luna Manzanares Nardo die ideale Besetzung.“

     

    Kölner Express, 21.07.2018:

    Ganz großer Bahnhof mit Carmen & Bio

    „Heiß, sexy und voller emotionaler Spannung.“

     

    Neue Ruhr Zeitung /Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21.07.2018:

    Vor Leidenschaft vibrierend

    „Neben Luna Manzanares Nardo hat das Publikum noch einen Liebling: Albita Rodríguez. Als weise Erzählerin, mütterliche Santería-Priesterin und androgyne Croupière im Casino von Havanna stiehlt sie Carmen um ein Haar die Show.“

     

    Westdeutsche Zeitung, 21.07.2018:

    Kubanische Carmen ist ein echter Glücksgriff

    „Sich an so einem großen Stoff zu wagen und ihn komplett neu zu inszenieren, ist eine echte Herausforderung. Dass diese der international anerkannte englische Opern- und Musicalregisseur Christopher Renshaw mit Bravour gemeistert hat, zeigt die umjubelte Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie.“

    „Renshaw hat die Handlung um die Freiheitskämpferin Carmen auf die Karibikinsel Kuba am Vorabend der Revolution verlegt und das Stück dafür ausschließlich mit kubanischen Künstlern besetzt. Eine echter Glücksgriff [...]. Denn mit solch großer Spielfreude und solchen eindrucksstarken Stimmen [...] wird dem Stück neues, energiegeladenes Leben eingehaucht.“

    „Renshaw versteht es, die beliebten Melodien von Bizets Oper zu erhalten und sie gleichzeitig mit afro-kubanischen Rhythmen zu verbinden, so dass ein ganz neuer Musikkosmos entsteht.“

    „Farbenprächtig und opulent sind die Bilder, die auf der Bühne zu sehen sind. Die Darsteller meistern den Gesang genauso grandios wie den Tanz. Neue Elemente wie „El Mambo de Carmen“ fügen sich nahtlos ein und bereichern das Stück.“

     

    Recklinghäuser Zeitung, 21.07.2018:

    Heiße Liebe in den Wirren der Revolution

    „Herzstück der Aufführung ist natürlich die Band, die, dank einer unglaublich guten Bläsersektion und einer genialen Rhythmusgruppe, schon allein ordentlich einheizt.“

    „Orchestrator Alex Lacamoire ist es gelungen, die Musik Bizets mit karibischem Temperament zu versehen. Und das funktioniert so unfassbar gut, dass man sich schon arg Mühe geben muss, nicht aus dem Sitz aufzuspringen und ausgelassen im Saal zu tanzen.“

    „Im Zusammenspiel mit dem perfekt besetzten Cast ergibt sich ein unwiderstehlicher Augen- und Ohrenschmaus.“

     

    ZDF Morgenmagazin, 20.07.2018:

    „Musik und Kostüme authentisch, so bunt und vielfältig, wie die Insel selbst. Die Inszenierung hochwertig, kein Kitsch! Carmen, das erste Musical aus Kuba, einfach revolutionär!“

     

    DerOpernfreund.de, 20.07.2018:

    Gelungene Eröffnung des 31. Kölner Sommerfestivals

    „Fast könnte man denken, das Grundwerk sei von Beginn an für eine 14-köpfige Latin-Big-Band geschrieben worden, die an diesem Abend das Ohr bestens verwöhnt.“

     

    Ballet-journal.de, 16.07.2018:

    Die schöne Carmen als Kubanerin

    „Was für ein Schwung! Diese CARMEN LA CUBANA ist nicht nur nach Kuba benannt, sondern sie hat genau dieses unnachahmliche Flair aus sinnlicher Lebenskraft und temperamentvoller Hingabe, das so typisch für den karibischen Inselstaat ist.“

     

    Financial Times London, 13.07.2018:

    Ein ganzes Land voller Carmens: Bizet kommt nach Kuba

    „Eine vierzehnköpfige Big Band, ausgestattet mit satter Perkussion und Bläsern, spielt die wunderschönen Melodien Bizets in glänzenden Arrangements und mit einer unnachahmlichen Vielfalt karibischer Rhythmen. Die Tänzer springen und wirbeln. [...] Eine Generation bestens ausgebildeter junger Künstler entdeckt Kubas reiches kulturelles Erbe wieder und mischt es gekonnt ohne Angst und Hemmungen mit einem der bekanntesten Werke der westlichen Operntradition.“

     

    DIE WELT, 13.07.2018:

    Carmen Castro Cuba

    „Musik, Tanz, Gesang: CARMEN LA CUBANA ist sehens- und hörenswert, auch weil ihm der pompöse Kitsch und der gestelzte Charakter üblicher Musicals fehlt. Der Cast gelingt es, selbst aus dem Rauchen einer Zigarre, ein szenisches Kunstwerk zu schaffen.“

     

    Frankfurter Rundschau, 13.07.2018:

    Karibische Karrieren

    „Es gelingt erstaunlich gut, die im Spanien des frühen 19. Jahrhundert spielende Oper in diese ganz andere passende Kulisse der kubanischen Revolution zu versetzen. Die Salsa-Musik ist mitreißend!“