Carmen la Cubana

  • Carmen la Cubana im Deutschen Theater München

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© Johan Persson, Marie Noelle Robert
Das Deutsche Theater München und die BB Promotion GmbH präsentieren eine Théâtre du Châtelet, Paris Koproduktion

Carmen la Cubana
ein kubanisches Musical

16.10. - 28.10. 2018

Dienstag - Freitag: 19:30 Uhr
Samstag: 14:30 Uhr und 19:30 Uhr
Sonntag: 14:30 Uhr und 19:30 Uhr
eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
16.10. / 17.10.
2 Stunden 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
spanisch mit deutschen Übertiteln
ab 29,00 €
ggf. inkl. MwSt. und zzgl. Servicegebühren

Opernklänge und vibrierende Karibiksounds

Carmen zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Titeln des Opernrepertoires. Doch kann Bizets Meisterwerk für die moderne Welt adaptiert werden?

CARMEN LA CUBANA gibt die richtige Antwort – als stolze Neuinterpretation der vertrauten Melodien Georges Bizets. So haben Sie die meist gespielte Oper der Welt noch nie erlebt!

Wo sonst ein klassisches Orchester klingt, verführt das Musical CARMEN LA CUBANA mit seiner geschickt zusammengesetzten 14-köpfige Latin-Big-Band und den vertrauten Melodien zu einem Fest der Sinnlichkeit.

Der international anerkannte Opern- und Musical-Regisseur Christopher Renshaw sowie Arrangeur und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire (2016 für „Hamilton“ und 2017 für „Dear Evan Hansen“ ausgezeichnet) verlegen die Handlung nach Kuba am Vorabend der Revolution, der kubanische Autor Jorge Espinosa Mendoza und der britische Musical-Experte Stephen Clark machen die Hauptstadt Havanna zum Schauplatz von Eifersucht und Revolte. Renshaw: „Leidenschaftliche Liebe, Salsa und Revolution! Was für ein Geschenk an jeden Regisseur!”

Die Heldin von Bizet im Land von Castro

Carmen fasziniert die Menschen seit dem 19. Jahrhundert. 1845 schuf der Franzose Prosper Mérimée die provokante Figur. 1875 folgte Georges Bizets Oper, die heute zu den Klassikern des Musiktheaters zählt. Nachdem 1943 Oscar Hammersteins Carmen Jones als Afroamerikanerin den Broadway eroberte, erlebt die Geschichte nun mit ihrer Verlegung nach Kuba eine packende Weiterentwicklung.

Es ist der Vorabend der Revolution. Fern der Hauptstadt träumt die unwiderstehliche Carmen von einem besseren Leben. Der junge Soldat José erliegt ihren Verführungskünsten und flieht mit ihr in die Hauptstadt. Die schillernde „Königin von Havanna“ verliert jedoch schnell das Interesse an ihrem treuen Begleiter und wendet sich dem charismatischen Boxer El Niño Martinez an – mit verhängnisvollen Folgen.

Mit der Verlegung nach Kuba gewinnt Carmens Freiheitskampf eine Intensität, die bei der Weltpremiere 2016 am Pariser Théâtre du Châtelet für Furore sorgte. Diese Carmen hat das Zeug, das Publikum wieder und wieder zu verführen.

Pressestimmen

  • „Eine Carmen-Version muy caliente, die die Zuschauer elektrisiert. Ein Ensemble, das den Saal zu Standing Ovations hinreißt.“ Le Figaro
  • "Sehr unterhaltsam und sexy ... eine fantastische Adaption.“ Le Parisien
  • „Die kubanischen Rhythmen, die die musikalisch wohlbekannten Themen durchdringen, ja-gen einem wahre Schauer über den Rücken. Das Publikum verlässt das Theater Abend für Abend vollkommen überwältigt und begeistert.” France Inter
Alex Lacamoire im Deutschen Theater München

Alex Lacamoire (Orchestrierung und Arrangements)

Alex Lacamoire, 1975 in Los Angeles geboren, absolvierte nach dem Besuch der New World School of the Arts am Berklee College of Music sein Studium mit Bestnoten in den Fächern Jazz, Arrangement und Filmmusik. Seither arbeitet der Amerikaner mit kubanischen Wurzeln als Komponist, musikalischer Leiter und Supervisor sowie als Dirigent und Notensetzer.

Christopher Renshaw im Deutschen Theater München

Christopher Renshaw (Konzeption, Buch und Inszenierung)

Geboren 1952 in Reading, Großbritannien. Er besuchte er das Magdalen College in Oxford. Direkt nach seinem Abschluss arbeitete er als Regisseur für das Glyndebourne Festival Opera und das Royal Opera House in London.

Kurt Crowley im Deutschen Theater München

Kurt Crowley (Musikalische Supervision)

Der gebürtige US-Amerikaner studierte an der Harvard Universität Musik und Vergleichende Religionswissenschaften. Als Stipendiat der "John Knowles Paine Travelling Fellowship"-Stiftung konnte er seine Studien über sakrale indische Musik in Indien vertiefen.