Die Solisten
Marilyn Monroe – Suzie Kennedy
Blond, sexy, voll strahlendem Charme und mit jenem Männerherzen betörenden Schuss Navivität – so wurde Marilyn Monroe für Ihre Generation zur Traumfrau und wie kein anderen Stern jener glamourösen Ära ist Sie es bis heute geblieben. Marilyn lebt in unseren Erinnerungen und wird noch einmal auf die Bühne gezaubert von Suzie Kennedy. Die britische Schauspielerin und Sängerin schlüpfte bereits auf vielen großen Bühnen dieser Welt in die bezaubernde ‚Haut’ der Monroe, und die Begeisterung des Publikums bestätigt: Suzie Kennedy darf – was Marilyn-Fans nur wenigen gestatten –: das Idol nochmals für unsere Träume verkörpern. Nicht nur Aussehen und Stimme sind nahezu identisch; es ist diese unverkennbare Ausstrahlung, die uns das Idol zurückholt. Kennedy doubelte Marilyn Monroe bereits für Kinofilme, Fernsehsendungen und TV-Spots. Unter anderem spielte sie die Hauptrolle in der Kinokomödie „Me and Marilyn“, welche bereits am ersten Wochenende über zwei Millionen Euro einspielte. Und da sie sogar die gleiche Kleidergröße trägt, wird die Schauspielerin regelmäßig vom Londoner Auktionshaus Christies gebeten, bei Versteigerungen die Original-Kleider der Monroe vorzuführen. Das nahezu historische Geburtstagsständchen brachte sie u.a. dem Virgin-Gründer Sir Richard Branson, dem international bekannten Hairstylisten John Frieda, „Desperate Housewife“ Eva Longoria sowie Formel1-Rennfahrer Mark Webber dar. Natürlich lebt sie bei aller Identifizierung mit Marilyn Monroe auch in und mit unserer Zeit und ihren Ikonen: So stand sie mit Madonna, Kate Moss, Damon Hill und Jude Law auf den Brettern, die die Welt einmal vergessen lassen. Interview mit Suzie Kennedy ansehen
Louis Armstrong – Shenton Dixon
Shenton Dixon stammt aus den englischen Midlands, aus Leicester und wächst als Ältestes von fünf Kindern in einer streng religiösen Familie auf. Seine Eltern arbeiten beide als fromme Seelsorger einer evangelischen Gospel Gemeinde. Reverend Meleta Constancia Dixon und der verstorbene Pfarrer Melvin Dixon ermutigen Shenton und seine Geschwister Musikinstrumente zu lernen, damit sie während der Gottesdienste die Arbeit der Familie unterstützen können. So brillierte der talentierte Shenton als musikalischer Leiter bereits im zarten Alter von 9. Shenton und seine Gitarre werden immer unzertrennlicher. Nach dem Schulabschluss tritt er in verschiedenen Bands als Gitarrist auf, bevor er seine eigene Jazz Band FAZE TWO gründet und als Bassist und Sänger zu bewundern ist. Im Jahr 1989 probt Shenton beim Drama & Dance College um sich für das Vorsprechen für eine Rolle in einer Show im West End, genannt Buddy, vorzubereiten. Schließlich bekommt er die Chance und Rob Bettison, Regisseur der Buddy Holly Story, ist über die Leistung Shentons so erstaunt, dass er ihm ein festes Engagement im Musical-Team des Apollo Theaters anbietet. Shenton wird schließlich Mitglied der Originalbesetzung und pendelt die ersten sechs Wochen täglich von Leicester nach London bevor er dauerhaft in die Metropole zieht. Die Produzenten sind von seiner Darstellung so begeistert, dass sie Shentons Part im Musical erweitern und Shenton zusammen mit Paul Jury, dem damaligen musikalischen Direktor, unter anderem den Song „am gonna party“ herausbringen. Während seiner Zeit bei der Buddy Holly Story entwickelt Shenton eine Vorliebe für das Nachahmen verschiedener Soul Legenden und gilt in Großbritannien mittlerweile als erste Wahl, wenn es um das doublen von Stevie Wonder, George Benson und Barry White geht. Zusätzlich macht er sich einen Namen mit der Show „The King is Black“, eine Hommage an Elvis Presley mit der er in ganz Großbritannien und in den dortigen Medien auftritt. Eines schönen Morgens bekommt Shenton einen Anruf aus heiterem Himmel von einem Look- Alike-Agenten. Der fragt ihn, ob er schon mal daran gedacht hat, zu Ehren von Louis Armstrong aufzutreten und diesen nachzuahmen. Shenton antwortet, indem er am Telefon life mit der Trompete Hello Dolly spielt. Seit diesem Augenblick gibt es kein Halten mehr in Shentons Double Erfolgsstory. Die Termine häufen sich und ein weiterer Höhepunkt in Shentons Karriere ist seine Rolle als Louis Armstrong in Agatha Christie’s Krimiverfilmung „Bertrams Hotel“ neben Stars wie Peter Davison, Geraldine McEwen und Mica Paris.
Dean Martin – Andy DiMino
Ihm liegt der Entertainer im Blut, genau wie seinem großen Vorbild. Seit seiner Kindheit steht Andy DiMino auf der Bühne und verehrt den legendären Dean Martin, dessen Shows er im Fernsehen bereits als Junge heimlich abends sah. Schon kurz nach der Schulzeit zog es den Künstler in die Hauptstadt des Entertainments, nach Las Vegas. Dort arbeitete er nicht nur als Entertainer und Sänger, sondern verdiente sich auch als Schauspieler seinen Lebensunterhalt. Er trat in TV-Spots auf und drehte unter anderem mit Jay Leno sowie mit Kenny Rogers. Doch schnell fand er in Las Vegas die Rolle seines Lebens, die Darstellung des charismatischen Dean Martin. Fünf Jahre lang arbeitete er sich ein, um Martin perfekt auf die Bühne zu bringen. Zahlreiche Bücher hat er über den Entertainer gelesen, viele Videos hat er sich angesehen, um auf der Bühne eins zu werden mit seinem Idol. In zahlreichen Shows, darunter in „The Tribute to Frank, Sammy, Joey and Dean“ trat er als Mitglied des legendären „Rat Pack“ auf. Und auch mit seinen Soloauftritten begeisterte DiMino Kritiker wie Fans gleichermaßen von seiner Ausstrahlung als Dean Martin, dessen sanfte, vollmundige Stimmer er wiedergibt, wie kein anderer. Ein besonders bewegender Moment in seiner Karriere war der Auftritt im Sahara Hotel in Las Vegas, als Gail Martin-Downey, die Tochter von Dean Martin, im Publikum saß und ihm nach seinem Auftritt zujubelte
Frank Sinatra – Christoph Schobesberger
Von 1964 bis 1968 war Schobesberger Mitglied bei den Wiener Sängerknaben, ehe er 1972 ein Gesangsstudium am Mozarteum in Salzburg aufnahm, sowie an der Hochschule für Musik in Wien studierte. Am Max-Reinhardt-Seminar erhielt Christoph Schobesberger seine Schauspielausbildung. Nach seiner Ausbildung war Schobesberger zunächst u. a. am Volkstheater Wien, den Düsseldorfer Kammerspielen, der Komödie im Bayerischen Hof in München und dem Theater des Westens in Berlin engagiert, ehe er vermehrt Film-und Fernsehengagements in Deutschland bekam. Bekanntheit erlangte er hier insbesondere in der Rolle des Oberarzts Dr. Stein in der Sat.1-Serie Für alle Fälle Stefanie. Seine musikalische Seite zeigte er in Konzertabenden und Lesungen über Frank Sinatra und George Gershwin, in Mozart-und Johann Strauß-Programmen, sowie in eigenen Solo-Programmen.

