Fotocredit: Herbert Schulze
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Donnerstag, 26. März bis Sonntag, 07. Juni 2015

Das Deutsche Theater München präsentiert eine Veranstaltung von Semmel Concerts

 

Das Musical Elisabeth

Der MUSICAL-WELTERFOLG von Michael Kunze & Sylvester Levay kehrt zurück.

Auf Basis der Originalproduktion der Vereinigten Bühnen Wien. Über 10 Millionen Zuschauer weltweit!

 

 

 

 

 

 

 

Die wahre Geschichte der Sissi

Sissis Schicksal füllt Bücher, Filme, Theaterstücke und Museen – und es machte dem ihr gewidmeten Musical „Elisabeth“ zum bis heute erfolgreichsten in Deutschland.  Mit ihrer dramatischen Geschichte über das ständig vom Tod begleitete Leben der österreichischen Kaiserin treffen Michael Kunze und Silvester Levay mitten ins Herz. Nach einem zweijährigen Gastspiel zum 20-jährigen Jubiläum in Wien, kehrt "Elisabeth" 2015 zurück auf die deutschen Bühnen und auch ans Deutsche Theater.

In die Hauptrolle schlüpft dabei mit Roberta Valentini erstmals eine echte Bayerin. Die gebürtige Nürnbergerin absolvierte ihre Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Unter anderem begeisterte sie danach als Marie Antoinette im gleichnamigen Musical ebenfalls von Michael Kunze und Sylvester Levay während dessen deutscher Uraufführung 2009 im Musical Theater Bremen.

Die Rolle des Todes übernimmt auch in München Mark Seibert. Seit 2011 begeistert er die Zuschauer in dieser charismatisch erotischen Rolle mit seiner kraftvollen Stimme und spielerischen Eleganz. Zunächst auf der Tourneeversion und dann ab September 2012 am Raimund Theater, einem Haus der Vereinigten Bühnen Wien, wohin der Klassiker zu seinem 20jährigen Geburtstag zurückkehrte.

Mit dem smarten Maximilian Mann wurde ein versierten Darsteller für die Rolle des Kaisers Franz Joseph gewonnen. Er spielte in Stücken wie „Der Mann von La Mancha“ (Pedro), „Die Drei von der Tankstelle“, in „Friedrich – Mythos und Tragödie“, „Natürlich Blond“, der „Rocky Horror Show“ (Brad Majors) oder in der deutschsprachigen Uraufführung von Andrew Lloyd Webbers „Love Never Dies“. Zuletzt brillierte Maximilian Mann in der Titelrolle der Welturaufführung von „Kolpings Traum“.

Hinreißender Klassiker

Dies ist der Stoff, aus dem große Dramen sind: Liebe, Macht, Ruhm, Schönheit aber auch Verzweiflung und sogar Mord. Erzählt wird die Geschichte der Elisabeth, geboren 1837 in München, erstochen als österreichische Kaiserin 1898 in Genf. Ihr Schicksal ist auch Gegenstand dieses geradezu rauschhaften Dramas. Dass diese Musicalinszenierung einmal die erfolgreichste deutschsprachige werden würde, konnte zur Uraufführung 1992 durch die Vereinigten Bühnen Wien niemand erwarten. Im Gegenteil, die Presse wehrte sich damals mit gefährlicher Häme gegen diese neue, dunklere Sicht auf die österreichische Nationalheilige. Doch es war die Intention des Autors Michael Kunze, der naiv-herzigen Sissi aus den frühen Kitsch-Filmen das Bild einer starken, gebildeten, selbstbestimmten Frau entgegenzusetzen. Dafür schuf er ein funkelnd-verschattetes Drama über die Prinzessin aus Bayern, die mit 16 Jahren den Kaiser von Österreich heiratet, aber nicht lange glücklich bleibt und den Goldfesseln des Wiener Hofes  bald durch ausgedehnte Reisen entflieht.

Michael Kunze stellte der schönen kühlen Elisabeth die Figur des Todes an die Seite, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine sehnsuchtsvolle und selbstzerstörerische Liaison pflegt, bevor sie sich ihm schließlich ergibt. Der Komponist Sylvester Levay schuf dazu eine so anrührende wie unpathetische Symphonik mit starken Momenten. Das  Wiener Publikum jedenfalls hob dabei sieben Jahre lang Abend für Abend vernehmlich zu schluchzen an, bevor es mittlerweile an die zehn Millionen Zuschauer in aller Welt eroberte. Heute ist "Elisabeth" in sechs Sprachen übersetzt, auch ins Japanische und Koreanische.

Oft verlieren Musicals mit den Jahren ihren Zauber, werden nur noch wegen ihres musealen Wertes geschätzt – nicht so dieses. Das Musical „Elisabeth“ hält sich frisch durch stete Veränderung, wurde 2008 von Harry Kupfer und dem Bühnenbildner Hans Schavernoch neu inszeniert. Die heutige Fassung wirkt durch raffinierten Licht- und Hightech-Einsatz moderner denn je und hält die Spannung bis zum letzten Moment, als hinreißender Klassiker.

 

 

Premiere:
Donnerstag, 26. März 2015

Spielzeiten:
Di - So: 19.30 Uhr
Ostermontag, 06.04.: 19:30 Uhr
Montag, 04.05.: 19:30 Uhr

Nachmittagsvorstellungen:
Sa + So: 14.30 Uhr

Spielfrei:
Montags
Di 07.04. + Do, 07.05.

Vorstellungsdauer:
2 h 45 Min (inkl. 20 Min. Pause) 

Tickets*: € 29,00 bis € 94,00
*Preise ggf. inkl. Mwst und zzgl. Servicegebühren.

 

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