2011
Bananafishbones (Scuderi, 2011)
Mit den Bananafishbones beherbergte die Bühne des Deutschen Theaters im Mai 2011 „eine der besten Live-Bands der Welt“ (Süddeutsche Zeitung). Gemeinsam mit Regisseur Gil Mehmert erfüllten sie sich 2010 mit „Scuderi“ an der Münchner Schauburg den Traum von „Rockmusiktheater“. Im Mai 2011 eroberten die Bananafishbones schließlich mit ihrer „Scuderi“ die große Musicalbühne. Sebastian Horn (Gesang, Bass), Peter Horn (Gitarre) und Florian Rein (Schlagzeug) erzählen die Geschichte von E.T.A. Hoffmanns „Fräulein von Scudery“ durch die spezifische musikalische und textliche Kraft jedes einzelnen Songs, die von Rock und lyrischem Liebeslied bis zum Falsett-Trio und melodramatischem Duett reichen.
Übrigens: Der Bandname ist inspiriert durch den Titel „Bananafishbones“ von The Cure, der sich auf die Kurzgeschichte „A Perfect Day for Bananafish“ von J.D. Salinger bezieht. In der aktuellen Besetzung spielen die drei seit 1991 zusammen. Seit dieser Zeit haben sie etliche Hits produziert („Come to Sin“, „Easy Day“, „When you Pass by“ etc.). Außerdem schreiben sie Songs für Film-Soundtracks („Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Die Wilden Kerle“ etc.). Seit 2001 veranstalten sie jährlich das Hillside Festival in Bad Tölz.

